Willkommen
Jürgen Jungnickel

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Herzlich willkommen ...


Mai 2008, Dalian/China: Im Gespräch mit einem etwa gleichaltrigen Einwohner.


Jürgen Jungnickel wurde als Sohn deutscher Eltern in der von Japanern besetzten Mandschurei im Nordosten Chinas geboren. Während die Masse der Chinesen in kümmerlichsten Verhältnissen lebte, erleichterte den reichen Europäern eine große Dienerschaft ihr Leben in materiellem Überfluss. Doch als sowjetische Truppen in das Land einmarschierten, brach die Welt für die weißen Götter in wenigen Minuten zusammen. Die nun gedemütigten Deutschen mussten sich als Gefangene der siegreichen Roten Armee mühsam durchs Leben schlagen. Mit Kindern chinesischer Kulis und Bettler zog der kleine Deutsche durch die Gassen, prügelte sich mit russischen Straßenkindern und erlebte nun am eigenen Leib die Ohnmacht des unterprivilegierten Standes. Auf chinesischen Märkten lernte er die Mentalität der Asiaten kennen und schätzen. Im Alter von knapp 10 Jahren konnte er mit seiner Familie diesem Dasein entkommen - während eines Taifuns -, eingesperrt im Laderaum eines Frachtkahns. 


Nachdem aus dem Jungen ein erfolgreicher Geschäftsmann mit internationalen Verbindungen geworden war, berichtet er in dem Buch nicht nur von seinen Kindheitserlebnissen, sondern beschreibt dem Leser auch das Leben und manche Denkweisen der Chinesen. Er scheut auch nicht davor zurück, historische und gegenwärtige Handlungen des Westens in seine Berichte einfließen zu lassen und kritisch zu betrachten.



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